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Youn Sun Nah - ©Sung Yull Nah
Youn Sun Nah - ©Sung Yull Nah
Youn Sun Nah - ©Sung Yull Nah
Youn Sun Nah - ©Sung Yull Nah

Produktinformationen

Besetzung

Youn Sun Nah / vocals, kalimba, music box, kazoo
Ulf Wakenius / guitars
Lars Danielsson / acoustic bass, cello
Xavier Desandre-Navarre / percussion
Special guest on track 11: Roland Brival / narration


Aufnahmedetails

Produced by Axel Matignon & Lars Danielsson
Executive Producer: Jae Jin In (HUB MUSIC. Inc.)
Recorded at Nilento Studios, Gothenburg, Sweden, April 7-9
Mixed May 3-5, and mastered June 17, 2010 by Lars Nilsson


Im Jahre 2009 begann für Youn Sun Nah eine Reise auf den Olymp des europäischen Jazz: Mit Ihrem ACT-Debüt „Voyage“ eroberte sie die Jazzszene ihrer Wahlheimat Frankreich im Sturm und wurde auch hierzulande als „die Entdeckung der Saison“ (Süddeutsche) gefeiert. Mit ihrem aktuellen, 2013 erschienen Album „Lento“ vollbrachte Youn Sun Nah ihr letztes Glanzstück, das sie nicht zuletzt als musikalische Repräsentantin Süd-Koreas zur Abschlussfeier der Olympischen Spiele 2014 in Sotchi brachte.

Ein Meilenstein auf ihrem erfolgreichen Weg zum internationalen Jazzstar ist das 2010 erschiene Album „Same Girl“. In Deutschland erhielt Youn Sun Nah dafür den ECHO Jazz als beste Sängerin international und in Frankreich avancierte es zum erfolgreichsten Jazzalbum des Jahres 2011. „Wundervoll!“, brachte es der Stern auf den Punkt.

Auf „Same Girl“ interpretiert Youn Sun Nah Songs auf höchst eigenwillige und unverwechselbare Weise, die jeden stilistischen Käfig sprengen. Jazzstandards wie „My Favorite Things“, der Metallica-Klassiker „Enter Sandman“, Philippe Sardes „La Chanson d’Helene“, ein koreanisches Volkslied sowie Eigenkompositionen von Youn Sun Nah und Ulf Wakenius finden sich auf „Same Girl“ wieder. Wieder wird die Sängerin von Lars Danielsson am Bass, Xavier Desandre-Navarre an Percussion und allen voran von Ulf Wakenius an der Gitarre begleitet, einem veritablen All-Star-Team.
Mögen Stile und Genres von Song zu Song variieren, ist es doch immer das „Same Girl“, das die Stücke in eine unverkennbar eigene Klangwelt überführt: Youn Sun Nah.

Pressestimmen zu „Same Girl“ (CD):
„Nahs klassisch ausgebildete Stimme schlägt Brücken zwischen Genres und Kulturen. Ein Wunder!” (DER SPIEGEL)

„Sensationell! Ganz große Kunst eines wahren Stimmwunders.“ (VOGUE)

„Schillernderes, Interessanteres und Virtuoseres ist einem im Jazzgesang lange nicht untergekommen.“ (SÜDDEUTSCHE)